Was für’s Kopferl

Bau Dir Deine Welt, die allen gefällt

Mit Kontexten hin zum Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen

Kontexten und C-moving sind zwei Kulturtechniken. Sie verbinden und verweben alles was da ist und gestalten dabei neue Muster des Selbstbildes und der Gesellschaft. Sie initiieren und tragen dynamische Prozesse in Richtung Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen. Dabei bringt der Mensch sein Wissen, seine Erfahrung, seine Sehnsüchte, Vorhaben, Haltung, Sichtweisen, Nöte und seine Bedürfnisse ein. 

Die beiden Kulturtechniken beinhalten Strukturen, Werkzeuge und ein kontextualistisches Menschen- und Weltbild. Der Mensch nutzt diese Komponenten mit seiner gesamten Sensorik, all seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Das daraus resultierende Handeln wirkt zum Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen. Das ist kontexten und auf gesellschaftlicher Ebene C-moving.

Vorausgesetzt Du willst Friede, Freiheit und Sicherheit

Das beste Resultat erzielt man, wenn jeder in der Gruppe das tut was für einen selbst am Besten ist und für die Gruppe. Denn nur wenn es auch für die Gruppe am Besten ist kann es auch für einen selbst am Besten sein. Dafür braucht es die Fähigkeit zu kontextendem Entscheiden und Handeln.

Der Mensch ist ein soziales Wesen und damit vom anderen Menschen abhängig.

 

Entwickelt man diese kontextende Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit individuell und in der Gruppe, erlangt man optimale Ressourcenverteilung und optimales Wohlbefinden – individuell und in der Gruppe.

Kurz gesagt:
Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen.

Diesen Weg effizient und fokussiert zu gehen und zu finden ermöglichen die kontexten-Werkzeuge und mit ihnen die C-moving Strukturen.

Die Frage ist nun: Wer oder was ist die Gruppe?

Gemäß unserem aktuellen Stand der Technologisierung, Digitalisierung und Transport- und Reisetätigkeit umfasst die Gruppe des Gemeinwohls knapp 8 Milliarden Menschen und damit auch die Weltgewässer, Weltböden, Weltressourcen, Weltluft, Viren, alle Lebewesen – inkl. Bienen, Kühen, Hühnern, Pflanzen, Schweinen, Fischen und Wölfen – und die Weltatmosphäre.

Sobald wir auf etwas oder jemanden gerichtet oder ungerichtet Einfluss nehmen ist er oder es grundsätzlich Teil der Gruppe.

Ausgangspunkt ist immer der einzelne Mensch, der handelt.

Damit wir hier in der Gruppe als einzelne Menschen jederzeit gut handlungsfähig sind beginnt der einzelne Mensch mit sich selber. Er erfasst seine Sehnsüchte, Bedürfnisse, Nöte, Fähigkeiten. Und er sucht sich einen ehrlichen Spiegel – einen Planspiegel. Die Krümmung eines Spiegels erkennt man daran, dass er je nach wechselndem Abstand zum Spiegel dieser ein unterschiedliches Bild wiedergibt. Damit hält der zweite Mensch Einzug. Entweder als Spiegelhersteller (oder Kamerahersteller), oder gleich als Spiegel selber. Hier beginnt das Lernen mit dem UND, das Lernen an Verbundensein, an echten und ehrlichen Kooperationen in der Gruppe. Vom Kleinen weg – ein Schritt nach dem anderen.

Die Richtung ist die Verbindung

Man muss nicht gleich dort sein – an der Erfüllung der Vorhaben und Sehsüchte – die Richtung und die Haltung sollten eindeutig sein. Sinn macht, wenn wir mit unserer menschlichen Kooperationsfähigkeit mit der hochtechnologisierten Weltverbundenheit mindestens gleich ziehen, oder dieser mit unseren individuellen und gesellschaftilichen menschlichen Spezialitäten voran gehen. Damit wäre ein Gleichgewicht – eine Homöostase – zwischen Mensch und Umwelt hergestellt. Gleichgewicht bedeutet Gesundheit.

Ganz Praktisch

Die Verbindung zu den 8 Milliarden können wir für den Anfang zumindest so herstellen, dass was wir tun zumindest fertig denken und nicht beim Genuss unseres Vorteils mit dem Denken aufhören. Damit wir beim Handeln nicht ständig so viel denken müssen bauen wir auch Strukturen, die das Fertigdenken gleich von Anfang an implementiert haben und so unser Handeln etwas alltäglich „automatisiert“ ablaufen kann.